Zoo Basel

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Wenn man in Basel ist, Kinder dabei sind, sollte man es meiner Meinung nicht verpassen, in den Zoo dort zu gehen.

Der Zoo Basel ist ein zoologischer Garten. Man findet ihn im Stadtquartier Basel-Bachletten am Fluss Birsig. Der Zoo wurde bereits 1874 eröffnet und ist somit einer der ältesten Zoo´s  in der Schweiz. Mit Ihren 7017 (2014) Tieren in 628 Arten (58 Säugetierarten, 88 Vogelarten, 41 Reptilienarten, 10 Amphibienarten, 284 Fischarten und 147 Arten an wirbellosen Tieren) besitzt er auch mit Abstand den grössten Tierbestand. Aufgrund der Zuchterfolge wie bei dem Panzernashorn, Zwergflusspferd oder Westlichem Flachlandgorilla wurde der Stadtzoo weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und gilt von daher, trotz seiner relativ kleinen Fläche von ungefähren 11 Hektaren, als einer der bedeutenden Zoos von Europa. 2016 zählte der Zoo 960’685 Besuchende im Jahr.

Was kostet der Eintritt in den Basler Zoo?

Einzeleintritte

Erwachsene (21 bis 64/65 Jahre) CHF 21*

Jugendliche (16 bis 20 Jahre) CHF 15*

Kinder (6 bis 15 Jahre), Kinder bis zu 6 Jahren bezahlen keinen Eintritt CHF 10*

Senioren (ab 64/65 Jahren)/IV CHF 19*

Familien (2 Erwachsene im gleichen Haushalt lebend und eigene Kindern bis 20 Jahre)               CHF 43*

Sind im Zoo Basel Hunde erlaubt?

Das Mitführen von Hunden ist im dort im Zoo leider nicht gestattet.

Wie groß ist der Zoo Basel?

Zoo Basel

Ort Binningerstrasse 40, 4054 Basel

Fläche           11 Hektaren

Eröffnung 3. Juli 1874

Tierarten 628 Tierarten

Was wird neu im Zoo Basel gebaut?

Das Gesamtprojekt rund um das Vogelhaus umfasst unter anderem eine thematisch eigenständige Anlage für Zwergotter sowie die Erweiterung der Pelikan Anlage. Die Wegführung wird an die neue Situation angepasst werden. Die Gesamtanlage soll im ersten Halbjahr von 2023 fertiggestellt und eröffnet werden.

Wann wurde der Basler Zoo eröffnet?

Am 3. Juli 1874

Haben Seelöwen einen Schwanz?

Die Antwort lautet hier: Ja! Seelöwen haben zwischen ihren Hinterflossen einen kurzen, aber gut erkennbaren Schwanz. Die Körperform und das kurze, glatte Fell ermöglichen es ihm im Wasser eine Geschwindigkeit von bis zu 35 km/h. Als sehr schnelle und sehr wendige Räuber erbeuten sie bis zu 10 kg Nahrung am Tag. Das ist mehr als Classic Umzuege !

Ein paar Hintergrundinformationen zum Zoo Basel.

Der Zoologische Garten in Basel ist eine Aktiengesellschaft. Gemäss der Statuten ist die Gesellschaft nicht gewinnorientiert und die Aktien begründen ausdrücklich keinen Anspruch auf eine Dividende. Die ersten Statuten wurden durch eine Generalversammlung vom 20. Februar 1873 angenommen, dieser Tag gilt als das Gründungsdatum des Basler Zoo´s.    Der Zoo wurde dann am 3. Juli 1874 eröffnet. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am  3. März 1883.

Ein für das Überleben des Zoos entscheidendes Ereignis war 1901 das mit 750’000 Franken dotierte Legat von Johannes Beck, das die finanzielle Situation total entspannte. (Nach heutigem Wert wären das ungefähr etwas über 8 Millionen.) Deshalb ehrt der Zoo Johannes Beck bis heute jeweils am 24. Juni mit einem Gedenktag mit freiem Eintritt am Abend und verlängerter Öffnungszeiten. (Falls dann der 24. auf einen Sonntag fällt, wird der Gedenktag auf einen Montag verschoben.) Bis heute kann der Zoo nebst den Einnahmen aus den Eintrittsgeldern auf regelmäßige Spenden, Erbschaften und Legate zählen.

Dem Geist der Gründer folgend erhielt der Zoo bis 2007 keine regelmässigen staatlichen Subventionen mehr. Allerdings beteiligte sich der Staat dann mehrfach an konkreten Bauprojekten und erließ dann dem Zoo auch sämtliche Energie- und Abfallgebühren. 2008 erfolgte dann ein Systemwechsel: Seither erhält der Zoo eine jährliche Subvention von 1’450’000 Franken, muss nun aber auch die ordentlichen Energie- und Abfallgebühren selber entrichten. Lediglich die Abwassergebühr von jährlich ungefähr 100’000 Franken wird ihm weiterhin erlassen.

Im Zolli wie der >Zoo< liebevoll genannt wird wohnen auch zwei sehr stachelige Nagetierarten. Die Rede ist von Stachelschweinen und von den Ursons, oder auch Baumstachler genannt.

Während bei den Stachelschweinen die Stacheln nicht zu übersehen sind, muss man bei den Ursons schon etwas genauer hinschauen.

Stachelschwein

Die Stacheln sind nichts anderes, als die umgewandelten Haare und bestehen daher auch aus dem gleichen Material wie Haare – dem Keratin. Stachelschweine können ihre Stacheln nicht abwerfen, und sie einem Feind ins Gesicht feuern. Ihre Stacheln sind durch einen muskulären Ansatz gut beweglich und brechen bei einer Berührung leicht ab. So kann es vorkommen, dass einem Angreifer die Stacheln im Gesicht stecken bleiben können.

Stachelschweine leben auf dem Boden oder in ihren selbst gebuddelten Höhlen. Stachelschweine werden in elf Arten eingeteilt und sind in Europa, Afrika und Asien sehr verbreitet.

Sie sehen irgendwie aus wie eine Mischung aus Meerschweinchen und einem Mikado-Spiel: die Stachelschweine. Eigentlich sind sie scheu und friedlich. Nur wenn sie geärgert werden – dann können schon mal die Stacheln fliegen fliegen…

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Kann man Stachelschweine knuddeln?

Nein das geht leider nicht”, denn Stachelschweinstacheln sind spitz wie Nadeln und tun höllisch weh!”

Nur in ihren haarigen Gesichtern kann man die Tiere streicheln, ohne sich zu stechen. Aber das mögen sie nicht. Denn um Augen und Schnauze herum wachsen ihre empfindlichen Tastborsten, die ihnen helfen, sich in ihren dunklen Höhlen bestens zurechtzufinden.

Urson

Ursons leben hauptsächlich auf Bäumen. Sie kommen aus Amerika und sind mit etwa 18 Arten von Alska bis nach Argentinien vertreten.

Es sieht irgendwie aus wie ein Stachelschwein mit Flauschfrisur. Die neue Tierart im Zoo wird auch «Baumstachler» genannt. Und tatsächlich: Zwischen den langen Haaren verbergen sich die spitzen Stacheln. So harmlos wie sie aussehen ist dieses Tier also nicht; vor allem, wenn es seinen Schwanz wie einen Morgenstern schwingt.

Besucherinnen und Besucher im Zoo können jetzt eine Tierart beobachten, von der die wenigsten wohl je gehört haben. Der Urson ist ein auf Bäumen lebendes Nagetier aus der Stachelschwein-Verwandtschaft. Im Zoo leben ein weibliches und ein männliches Tier. Sie sind im Frühling 2020 in verschiedenen Zoos geboren worden und im September nach Basel gekommen. Nach ein paar Wochen in der Quarantäne lernten sich die beiden im November kennen. Das junge Paar lebt jetzt auf der ehemaligen Malaienbären Anlage. Die Anlage wurde auch für die beiden Ursons extra mit neuen Kletterbäumen ausgestattet.

Dies ist jetzt nur ein kleiner Auszug dessen was Sie im Zoo sehen können. Es gibt ja so unendlich viele tolle Tier im Zoo, aber diese beiden sind echt toll. Es lohnt sich aber auf jeden fall dort vorbei zu schauen. Sehen und staunen!!! Ich bin mir sicher, dass Ihre Kinder es lieben werden,

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