Spalentor

So planen Sie Ihren Umzug effektiv Classic Umzuege : Umzugsfirma in Basel

Einmal in Basel sollte man meiner Meinung nach nicht verpassen durch das Spalentor zu gehen. Es ist so historisch und man sollte es besuchen.

Steigen Sie die steilen Treppen des Spalentors hinauf und erkunden Sie eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Mühe des Aufstiegs lohnt sich aber, um die wunderbare Sicht über die Dächer der Basler Altstadt und auch auf die Höhenzüge von Jura, Schwarzwald und Vogesen genießen zu können. Eine kleine Verschnaufpause auf jedem Stockwerk bietet Ihnen aber auch die Gelegenheit, sich mit den Verteidigungsanlagen und der Baugeschichte auseinanderzusetzen. Außerdem verfügt das Spalentor über die höchstgelegene Freiluft-Toilette in Basel.

Aufgrund der noch aktuellen COVID-19 Lage besteht auf dieser Tour bis auf Weiteres Maskenpflicht.

Das Spalentor ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt und als Nachfolgebau des 1838 abgerissenen Spalte Schwibbogens ein früherer Bestandteil Stadtmauer. Es ist eines der drei Stadttore, welche noch heute existieren und steht unter Denkmalschutz. Es gilt als eines der wirklich schönsten Stadttore in der Schweiz.

Wie hoch ist denn das Spalentor?

Ein sehr Prunkvoller Weg in der Stadt Basel

Das begehbare, heute 40 Meter hohe und vier Stockwerke hohe Spalentor war ehemals Teil der Stadtmauer. Es ist nicht nur ein sehr imposantes Bauwerk, sondern auch ein Zeugnis der Basler Geschichte.

In welcher Stadt steht das Spalentor?

Das Spalentor ist ein ehemaliges Stadttor und früherer Bestandteil der Basler Stadtmauer. Es ist eines von drei Stadttoren, welche heute noch existieren. Es gilt als eines der schönsten Stadttore in der Schweiz.

Wie viele Stadttore hat Basel?

An der Inneren sowie der Äußeren Stadtmauer bilden Tore und Schwibbögen den Ein- und Ausgang in die Stadt. Heute existieren immer noch drei Stadttore und ein kurzes Mauerstück, die unter Denkmalschutz stehen.

Die Geschichte

Im Oktober im Jahr 1356 verwandelte ein großes Erdbeben das alte Basel in einen totalen Trümmerhaufen. Die Basler Prinzessin ging daran, alle ihre Behausungen neu aufzubauen. Sie geben ihre neuerständige Rheinstadt gleich mit einem hohen Mauergürtel und einem Wassergraben davor, wobei sie die Vorstädte in den Mauerring miteinbezog. Die Ringmauern verstärkte man mit über 40 Wehrtürmen; 7 davon waren Tortürme und das Spalentor ist einer davon. Es blickt hinaus auf einen großen Anmarschweg, der von Frankreich her bis zur Rheinstadt führt, und schützt die Spalenvorstadt hinter dem Tor.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hemmte die Stadtmauer das große Wachstum Basels und wurde als einengend und überholt betrachtet. Also ging man daran, die Ringmauer niederzulegen, und die meisten der Türme, Tore und der Mauern wurden abgerissen und verschwanden aus dem modernen Stadtbild. Dabei wurde neben dem St. Johanns-Tor, dem St. Alban-Tor und auch das Spalentor verschont. Seit dem Abbruch der Stadtbefestigung steht das Tor aber frei.

Das Spalentor: Früher der «Checkpoint», heute nur noch eine Sehenswürdigkeit.

Ein Bollwerk war es mal und eine Grenze zu der wilden Außenwelt: das Spalentor. Am «Checkpoint Spalen» kam früher keiner vorbei. Wer zu spät nach Hause kam, stand dann vor verschlossenen Toren.

Ein wirklich Prunkvoller Weg in der Stadt Basel

Eigentlich ist das Spalentor nicht in erster Linie ein Tor, sondern mehr ein Turm. Besser gesagt ist es eher ein Torturm, noch genauer ein Dreierturm, bestehend aus einem quadratischen Haupt- und zwei runden Nebentürmen.

Das begehbare, heute 40 Meter hohe und vier Stockwerke hohe Spalentor war ehemals Teil der Stadtmauer. Es ist nicht nur ein sehr imposantes Bauwerk, sondern auch ein Zeugnis der Basler Geschichte. Und die geht sehr weit zurück. Eine nachweisbare Stadtbefestigung gab es da schon im Jahr 1072. Nach dem großen Erdbeben von 1356 wurde der Bau der späteren Stadtmauer und damit auch der Stadttore in Angriff genommen. 30 Jahre lang baute man da an und um.

Prunkvoll verziert ragte sich das Spalentor damals hoch in die Luft. Davor war ein Vortor und der Stadtgraben, bestückt mit Pfählen und sechs Meter tief (zum Vergleich: der Rhein ist etwa vier Meter tief) – mit einer Fallbrücke, wie im Märchen. Dazu kamen dann ein Fallgatter, dicke Eichentore und zwei Meter dicke Wände.

Es gibt noch soviel mehr zu berichten, aber am besten besuchen Sie das Spalentor einmal selbst.

Wann wurde das Spalentor gebaut?

Das Spalentor ist das bekannteste und monumentalste Tor der Stadt Basel. Es wurde beim Bau der äusseren Stadtmauer errichtet und um ca. 1400 vollendet.

Wann wurden denn die drei großen Figuren angebracht?

Spalentor: Einst und jetzt die Entstehung aus einem Guss. Nachträgliche Anbringung des Figurenschmucks und das spätere Versetzen der Marienfigur.

Während der Gesamtrenovation des Spalentors im Jahr 2013 untersuchte die Bauforschung freigelegte Stellen am dem sonst verputzten Mauerwerk. 

Gibt es ein Hotel in der Nähe ?

Ja, und zwar das: HOTEL SPALENTOR BASEL

Das 4-Sterne Hotel Spalentor liegt sehr zentral in der Basler Altstadt, direkt gegenüber vom botanischen Garten und bietet sich als Ausgangspunkt für Spaziergänge, zum Flanieren, Einkaufen und für gastronomische Entdeckungstouren an. Das Hotel Spalentor empfängt Sie mit einer herzlicher Gastlichkeit, sympathischen Schweizer Flair und 40 geräumigen und modernen Zimmer. Gratis W-LAN, Minibar und Klimaanlage gehören ebenso zum Service sowie die kostenlosen Hotelfahrräder, ein Fitnessraum und ein Spielbereich mit Billard, Darts und Tischfussball.

Sie leben in der Schweiz und brauchen mal einen Umzug, da kann ich nur Umzug Basel empfehlen. 

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