Mittlere Brücke 

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Jeder der in Basel ist, wird sicher irgendwann über diese n schöne Brücke gehen.

Die wirklich schönste Brücke in Basel verbindet die Altstadt im Süden mit Kleinbasel im Norden. Ursprünglich befand sich am Brückenkopf das Rheintor, welches die Stadt vor den  Überfällen aus dem Norden schützte. An der Nordseite vom Tor hing seit dem 17. Jahrhundert die Maske des Lällekönigs. Durch ein Uhrwerk gesteuert, streckte dieser den Bewohnern der anderen Rheinseite regelmäßig seine Zunge heraus und verdrehte seine Augen. Seitdem das Rheintor im Jahr 1839 abgerissen wurde, ist die Maske im Historischen Museum ausgestellt. Eine Kopie davon kann man aber noch immer an der Außenmauer des Gebäudes an der Ecke Eisengasse/Schifflände sehen.

Kaum ein Monument hat sich zu so einem derartigen Symbol für die Stadt Basel entwickelt wie die Mittlere Brücke. Sie wurde dann im Jahr 1226 eröffnet und ist einer der eingesetzten Rheinübergänge zwischen dem Bodensee und der Nordsee.

Die Brücke diente erst dem lokalen Verkehr, wurde aber im 14. Jahrhundert, als die Straße über den Gotthardpass internationale Bedeutung erlangte, zu einem bestimmten Rheinübergang für den Fernhandel. Nach der Einführung der elektrischen Straßenbahn musste die alte Brücke dann der heutigen Mittleren Brücke aus dem Jahr 1905 weichen. Eine Kopie der alten Brückenkapelle, das sogenannte Käppelijoch, die im Mittelalter unter anderem Todesurteile voll ausgestreckt wurden, erinnert aber noch an das ursprüngliche Bauwerk.

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Wann wurde die Mittlere Brücke in Basel gebaut?

Nach der Einführung der elektrischen Strassenbahn – dem “Drämmli” – musste die Brücke dann der heutigen Mittleren Brücke weichen. Sie wurde im Jahr 1905 aus Granit von der Nordseite des Gotthardmassivs gebaut.

Wie lange ist die Mittlere Brücke Basel?

Der Name «Mittlere Rheinbrücke» wurde gewählt, weil zu diesem Zeitpunkt in Basel drei Brücken den Rhein überspannten, und sie da eben die mittlere war. Die Brücke ist 192 Meter lang und 18,8 Meter breit und sie besteht aus Granit von der Nordseite des Gotthardmassivs.

Wie viele Brücken hat es in Basel?

Acht Brücken sind es, die Basel verketten

Wo ist die Dreiländerbrücke?

Deutschland

Weil am Rhein

Basel

Huningue 

Informationen

Zwischen den Jahren 1903 und 1905 wurde die alte Brücke durch eine neue, vollständig aus Stein ersetzt. Das neue Bauwerk erhielt dann den Namen «Mittlere Rheinbrücke». Die alte Brücke war, solange sie die einzige Brücke war, einfach die «Rheinbrücke» genannt worden; später, als die Wettstein- und die Johanniterbrücke dazu kamen, hatte sie dann «Alte Rheinbrücke» geheissen. 

Die Brücke ist auch ein Hauptwerk des historischen Brückenbaus in der Schweiz. Für die Auswahl von Konstruktion und Baumaterial spielten architektonische und städtebauliche Überlegungen eine sehr entscheidende Rolle: Um das Bild von der Altstadt nicht zu beeinträchtigen, zog man die Steinbogenbrücke der Architekten Emil Faesch in Basel und Friedrich von Thiersch in München einer zeitgemäßen eisernen Fachwerkbrücke vor.

Rheintor Basel

Die Mittlere Brücke ist der älteste noch existierende Rheinübergang zwischen dem Bodensee und der Nordsee.

Im Jahr 1225 wurde unter dem Fürstbischof Heinrich von Thun eine teils gleichmäßige und teils steinerne Brücke über den Rhein erstellt. Sie verband die erst im Aufbau befindende  Stadt Kleinbasel mit der Stadt Grossbasel. Sie war seit dem Niedergang der römischen Colonia Augusta Raurica für sehr lange Zeit die erste und einzige feste Rhein Überbrückung zwischen dem Bodensee und der Rheinmündung ins Meer und brachte der Stadt ab dem 14. Jahrhundert ihren wirtschaftlichen Erfolg.

Der Bischof hatte nicht nur die Idee zu dem Bau der Brücke, sondern verwaltete ihn auch durch den Verkauf eines Teiles des Kirchenschatzes und durch Gaben der Klöster Bürglen und St. Blasien sowie verschiedener Basler Bürger.

Auf der rechten Seite, der Kleinbasler-Seite, konnte die 12,6 Meter breite Brücke auf fünf Steinjochen bzw. Pfeiler gebaut werden, aber aufgrund der starken Strömung des Rheines und der Tiefe auf der linken Rheinseite musste die zweite Hälfte als Holzbrücke auf sieben Eichenholzjochen ausgeführt werden.

Die Brücke wurde immer wieder von Hochwasser weggerissen oder die Pfeiler wurden im Winter durch Eisschollen beschädigt. Dies bedeutete kostspielige Reparaturen, deren Kosten durch den Brückenzoll aufgebracht werden.

Im Jahr 1392 wurde auf dem fünften, äußersten Steinjoch das Käppeli, eine kleine Kapelle zur Erinnerung an die Verschmelzung Gross- und Kleinbasels errichtet, um mit der zusätzlichen Belastung die Brückenpfeiler zu beschweren und den Hochwassern besser standzuhalten. Die Kapelle blieb auch dort, als der Rat im Jahr 1457 beschloss, die Steinjoche um ein weiteres zu bauen.

Die Brücke diente neben dem Personen- und Warenverkehr unter anderem auch als Richtstätte. Beim Käppelijoch wurde das Todesurteil durch “Schwemmen” vollstreckt, wobei Kindsmörderinnen, Ehebrecherinnen und Kupplerinnen mit zusammengebundenen Händen und Füssen und mit Gewichten versehen in den Fluss geworfen wurden. Falls sie bei St. Johann noch lebend aus dem Rhein gefischt wurden, wurde ihnen dann die Strafe erlassen.

Im Jjahr 1858 reduzierte man die sieben Joche um eines, man verschob die Käppelijoch-Kapelle auf das mittlere Joch und beschwerte die Pfeiler mit 22 Steinbänken. Diese Steinbänke gelangten nach dem Abbruch der ersten Brücke in die Langen Erlen und man kann sie dort auch heute noch finden.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Pfeiler immer mehr unterspült und auch die Straßenbahn wollte einen Weg über den Rhein finden. Daher entschloss sich im Jahr 1899 der Große Rat, die alte Brücke durch eine neue, 18,8 m breite Brücke zu ersetzen.

Am 27. Mai 1903 diente die altehrwürdige Rheinbrücke letztmals dem Verkehr und wurde dann abgerissen.

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