Kunsthalle Basel

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Sie sind in Basel  wollen einmal etwas kulturelles erleben?

Dann kann ich nur die Kunsthalle Basel empfehlen. Sie ist sehr interessant und mit vielen tollen Themen und Ausstellern bestückt.

Die Kunsthalle Basel wurde schon im Jahr 1872 gegründet und ist demnach die älteste Kunsthalle in der Schweiz. Die Kunsthalle Basel ist gemäss eigenen Angaben ein Ort von Ausstellungen, der lokale und internationale, avantgardistische und zeitgenössische Tendenzen zu vereinen sucht. Außerdem will sie Raum bieten sowohl für das Ausstellen neuer künstlerischer Arbeiten und Methoden als auch für ein Rahmenprogramm, das sowohl Künstlergespräche und Performances als auch Film- und Musik Events beinhaltet. Neben dem Stadttheater Basel und gegenüber dem Konzerthaus Stadtcasino gelegen, ist die Kunsthalle Basel ein Bestandteil des kulturellen Zentrums. Seit ca. Ende 2014 wird die Kunsthalle Basel von Elena Filipovic, ihrer ersten Direktorin, geleitet.

Die Kunsthalle ist ein Ort an dem zeitgenössische Kunst ausgestellt, diskutiert und reflektiert wird. Als eine der ersten und aktivsten Institutionen in Basel, die internationale und Schweizer Kunst der Gegenwart zeigt, ist die Kunsthalle insbesondere für ihr tiefgreifendes Engagement für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler bekannt. Das mit der Absicht, anregende und künstlerische Praktiken sowie mutige Ausstellungen einer interessierten Öffentlichkeit jeden Alters zu präsentieren. Mit bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr, dies oft mit neuen Produktionen und begleitet von Künstlergesprächen, Performances und Filmvorführungen, ist die Kunsthalle der Treffpunkt für die Betrachtung von und mit Debatten über zeitgenössische Kunst.

Gibt es eine Geschichte zur Kunsthalle?

Aber ja, die Geschichte zur Kunsthalle ist sehr interessant und spannend.

Die Errichtung wurde durch einen Zusammenschluss des 1839 gegründeten Basler Kunstvereins und der Basler Künstlergesellschaft im Jahr 1864 eingeleitet. Bei der Einweihung von dem Gebäude im Frühjahr 1872 fasste der damalige Präsident des Basler Kunstvereins, Johann Jakob Im Hof, die Funktion der Kunsthalle programmatisch so zusammen: «Der bildenden Kunst eine Stätte zu bereiten, um in unserer Vaterstadt das Interesse dafür anzuregen, zu fördern, zu verbreiten, sowie freundschaftliche Beziehungen unter Künstlern und Kunstfreunden zu pflegen.»

In den 1920er und den 1930er Jahren, vor der Eröffnung des Kunstmuseums, wurde in der Kunsthalle die heimatlos gewordene öffentliche Kunstsammlung der Stadt Basel aufbewahrt und auch ausgestellt. Aufgrund der anhaltenden kritischen Finanzlage wurde das Gebäude dann in den 50er Jahren zeitweise an Regierungsbehörden vermietet, bevor es nach der Renovierung 1969 wieder zurück in den Besitz des Basler Kunstvereins gelangte.

Die Architektur der Kunsthalle

Finanziert durch die Erträge zweier Fährdienste über den Rhein, wurde die Kunsthalle zwischen 1869 und 1872 nach Plänen des Architekten Johann Jakob Stehlin-Burckhardt errichtet. Künstler wie Arnold Böcklin, Carl Brünner, Ernst Stückelberg und Charles Iguel waren an der künstlerischen Ausschmückung des Gebäudes beteiligt. Seit dem Bau befindet sich im Erdgeschoss ein Vereinslokal, das heute als «Restaurant Kunsthalle» selbstständig geführt wird.

Bis 1927 wurde das Gebäude mehrfach architektonisch erweitert, um zusätzlich ein Bildhaueratelier, das von 1874 bis 1885 an Ferdinand Schlöth vermietet wurde,sowie eine Skulpturenhalle (heute «Stadtkino Basel»). Zwischen 1969 und 1973 wurde dann die Kunsthalle erstmals umfassend renoviert. 

Die Bibliothek, deren Bestände auf das Gründungsjahr vom Kunstverein zurückreichen und die heute ihren Schwerpunkt im Bereich zeitgenössischer Kunst Publikationen hat, wurde 1992 im ehemaligen Hauswart-Quartier untergebracht.

2004 wurden dann weitere umfangreiche Erneuerungen durch die Architekten Miller & Maranta durchgeführt. Die Vorgabe dafür war, den alten Glanz des Gebäudes zu erhalten und es gleichzeitig auf den neuesten Stand zu bringen, um den Anforderungen der zeitgenössischen Ausstellung gerecht zu werden. Die ursprüngliche Bedeutung und die Funktion des Gebäudes – also das Zusammenspiel von Architektur und Kunst – sollte dabei möglichst erhalten bleiben. In dem Zusammenhang mit der Renovierung wurde außerdem das Schweizerische Architekturmuseum SAM im ersten Geschoss des Gebäudes integriert.

MUSEUM

Die Kunsthalle Basel ist auch ein Ort, an dem zeitgenössische Kunst ausgestellt, diskutiert und reflektiert wird und das schon seit der Gründung 1872. Sie ist bekannt für ihr mutiges und vielfältiges Programm, sowie auch für ihr Engagement für Künstlerinnen und Künstler, meist lange bevor diese bekannt werden. Die spektakulären Ausstellungsräume gefüllt mit anregenden Ausstellungen und Veranstaltungen heissen Neugierige aller Altersgruppen herzlich willkommen.

Bibliothek

Die Benutzung der Bibliothek des Basler Kunstvereins ist kostenlos und sowie öffentlich zugänglich. Mit ihren rund 30’000 Kunstbüchern und Katalogen sowie 35 abonnierten Kunst-Zeitschriften bietet sie einen Einblick in das internationale zeitgenössische Kunstgeschehen und dessen unterschiedliche Akteurinnen und Akteure.

Wie sind die Eintrittspreise ? 

CHF 12.–/8.– inkl. MwSt. S AM Schweizerisches Architekturmuseum

Kinder bis einschl. 18 Jahre, Personen mit Behinderung und ihre Begleitpersonen, Migrantinnen und Migranten (mit Ausweis N, F), Mitglieder Basler Kunstverein, Freundinnen und Freunde der Kunsthalle Basel, Presse, ICOM / VMS, Schulen BS+BL, Lehrerinnen und Lehrer Bildnerisches Gestalten BS und BL, Kunsthistorisches Seminar BS, Schule für Gestaltung Basel, HGK FHNW, COMEX Commission Exécutive Musées, Freiwilliger Museumsverein Basel (FMB), Museumspersonal Basel freier Eintritt

Museen-PASS-Musées freier Eintritt

Farbschlüssel freier Eintritt

Gibt es Parkplätze an der Kunsthalle Basel?

Die Kunsthalle verfügt über keine Parkplätze. Bei der Anreise mit dem Auto empfiehlt sich die Benutzung eines der folgenden Parkhäuser: Anfos-Haus (Henric Petri-Straße 58), Elisabethen (Steinenschanze 5), Steinenparking (bei der Heuwaage)

BARRIEREFREIHEIT

Wie sieht es mit der Barrierefreiheit aus?

Alle Räume der Kunsthalle Basel sind komplett rollstuhlgängig. Einzig beim Eingang vom Steinenberg 7 benötigen Sie die Hilfe unseres Personals, das Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung steht (Tel. +41 61 206 99 01).

Aufzüge im Gebäude

Zugang stufenlos

Sonstiges

Behinderten WC

Führungen zu Dauer- und Sonderausstellungen

Pädagogische Programme für Besucher mit Lernschwierigkeiten

Wo finde ich die Kunsthalle? 

Kunsthalle Basel

Steinenberg 7

CH-4051 Basel – T +41 61 206 99 00

Di/Mi/Fr 11–18 Uhr

Do 11–20.30 Uhr

Sa/So 11–17 Uhr

info@kunsthallebasel.ch

www.kunsthallebasel.ch 

ANFAHRT

Tram 1/2/3/8/10/11/14/15 > Bankverein,

Straßenbahn 6/10/16/17 > Theater

Besondere pädagogische Angebote

Familien mit Kindern: 

Kinderführung: Ich sehe was, was du nicht siehst! (Dies aber nur auf Anmeldung)

Jugendliche, Schüler Schulklassen-Führungen

Studenten Perspektive Kunstvermittlung – Berufserfahrung für Studierende im Feld der Kunstvermittlung, Führung von Studierenden – für Studierende, Werkgespräche – Studierende im Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern der Regionale Ausstellung

Menschen mit Behinderung Sommer-Workshop: Kunsthalle ohne Schwellen

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